Rosa Nenonen: Hauptrednerin, Coach für Positive Psychologie und Verfechterin eines nachhaltigen Lebensstils
Rosa Nenonen war das Gesicht der allerersten Kampagne von ASK Scandinavia, und wir sind seitdem befreundet. Wir freuen uns sehr, mit ihr über ihre Karriere, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ihre Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit in der Mode zu sprechen.
Lernen Sie Rosa Nenonen kennen
Hallo! Könnten Sie uns kurz erzählen, wer Sie sind und was Sie machen?
Hallo, ich bin Rosa – Rednerin, Autorin und Coach. Außerdem bin ich alleinerziehende Mutter meines fünfjährigen Sohnes Bruno.

Elternschaft und persönliches Wachstum
Können Sie Ihre Erfahrungen als Elternteil mit uns teilen? Welche Freuden und Herausforderungen haben Sie erlebt?
Die schwerste Entscheidung, die ich als Mutter je treffen musste, war die Scheidung. Heute bin ich jedoch viel glücklicher und spüre, dass ich Bruno so viel mehr geben kann. Wir haben eine sehr enge und besondere Bindung.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie kann eine Herausforderung sein. Wie gelingt es Ihnen, beide Aufgaben effektiv zu bewältigen?
Ich weiß, dass es schwierig sein kann, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Zum Glück habe ich alle zwei Wochen, wenn Bruno bei seinem Vater ist, Zeit, mich voll und ganz auf meine Arbeit zu konzentrieren und lange zu arbeiten. Arbeit ist ein sehr wichtiger Teil von mir. Sie erfüllt mich genauso sehr wie das Muttersein.

Nachhaltigkeit in der Mode
Wie wichtig ist Ihnen Nachhaltigkeit in der Mode? Wie gehen Sie beim Einkaufen vor?
Nachhaltigkeit spielt bei meinen Modeentscheidungen eine entscheidende Rolle. Als ehemaliges Model habe ich im Laufe meiner Arbeit mit Modemarken gelernt, hochwertige Verarbeitung zu erkennen. Ich kaufe nicht oft ein, aber wenn, dann entscheide ich mich für zeitlose, gut verarbeitete Stücke, die jahrelang halten.

Eine Botschaft an andere Eltern
Gibt es Botschaften oder Themen, die Sie anderen Eltern mitgeben möchten?
Das Wichtigste, was ich anderen Eltern mitgeben möchte, ist Folgendes: Sich um sich selbst zu kümmern ist nicht egoistisch. Wenn Sie Ihr eigenes Wohlbefinden und Glück in den Vordergrund stellen, wirkt sich das auch positiv auf Ihre Kinder aus.
